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Künstler erklärung

Wildlife

Ich porträtiere bedrohte Tierarten nicht, ich will ihre Geschichten illustrieren.

Mein erstes Erleben der Natur war ihre Abwesenheit. Im von Bergbau und Kohle-Industrie geprägten Ruhrgebiet, waren die letzten wilden Wiesen die Orte meiner Kindheit. Die Verletzlichkeit der Natur und ihre Vergänglichkeit umgaben mich und schärften meinen Blick als Künstlerin.

Dieser Blick führt meinen Pinsel, den Stift, das Stück Kohle in meiner Hand. Ich fasse Eindrücke zusammen, vereinfache und versuche das Wesen einer Kreatur einzufangen. Meine Bilder sollen von der Verletzlichkeit erzählen. Und sie sollen die Lebendigkeit, den Aufbruch, die Unbändigkeit, ja den Trotz gegen alle Widerstände feiern.

 

 

Polar Bear

Ich bevorzuge leichte, flexible, anpassungsfähige Medien und Materialien wie Kohle, Pastell, Graphit, vor allem aber Aquarellfarben, mit denen ich Dynamik und Vielschichtigkeit erzeugen kann – präzise oder fließend, taktvoll oder klar, verblassend transparent oder opak, ganz so, wie die Arbeit am Bild es jeweils erfordert. Dabei achte ich darauf, dass ich umweltfreundliches Material verwende, wie z.B. holzfreies Steinpapier und Farben mit natürlichen Bindemitteln wie Honig.

 

Mit meiner Kunst unterstütze ich immer wieder weltweit-tätige non-profit Organisationen zum Arten- und Umweltschutz. Bisher entstanden Kunstwerke in Zusammenarbeit mit oder für:

  • ABUN – Artists and Biologists united for nature
  • SPVS – Sociedade de Pesquisa em Vida Selvagem e Educação Ambiental | Gesellschaft für Wildtierforschung und Umweltbildung Brasilien
  • Turpentine Creek Wildlife Refuge
  • „Jardins de Mel“ (Honiggarten) – Ein Projekt Stadt Curitiba, Parana, Brasilien
  • Baby Rhino Rescue
  • Granite Dells Preservation Foundation
  • Dia da Amazônia
  • ACAP – Agreement on the Conservation of Albatrosses and Petrels
  • IUCN/SSC Otter Specialist Group
  • Katala Foundation
  • Talarak Foundation
  • Philippine Eagle Foundationö
  • Blood Lions
  • Bwindi Impenetrable National Park/Uganda
  • Programa Amigos da Onça