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	Kommentare zu: Ein unerwartetes Material: Wie Steinpapier meine Kunst inspiriert	</title>
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	<description>Zeichnungen und Malerei</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Dec 2025 10:38:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Lea Finke		</title>
		<link>https://leafinke.de/steinpapier/#comment-326</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lea Finke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 10:38:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://leafinke.de/steinpapier/#comment-325&quot;&gt;Julian&lt;/a&gt;.

Hallo Julian,
vielen Dank für deinen Hinweis. Da war ich ungenau! Jetzt habe ich es korrigiert. Was die Farben und Pigmente betrifft: Das Material ist schon anders und man muss damit erstmal vertraut werden. Jedenfalls ging es mir so. Das hängt aber auch stark davon ab, mit welchen Medien man arbeitet. Bei Acryl finde ich den Unterschied zum Beispiel gar nicht so groß. Mit Öl male ich selbst nicht, könnte mir aber vorstellen, dass er dort auch nicht so groß ist.
Ich habe mal mit alkoholbasierter Tinte experimentiert. Dafür eignet sich Steinpapier ziemlich gut. Letztendlich war das aber nicht mein Medium. Bei Kohle oder Kreiden ist der Abrieb wirklich phänomenal. Schön satt. Ich arbeite aber am liebsten mit Aquarell darauf. Da empfinde ich den Unterschied auch am Größten.
Ich mag es, wenn ich die Farbe nicht vollständig kontrollieren kann. Das ist bei Aquarellfarben (je nachdem, wie viel Wasser man nimmt) ja sowieso der Fall. Das wird mit Steinpapier noch verstärkt. Aber die Farbkraft verblasst beim Trocknen. Das muss man mögen.
Vielen Dank für deinen Kommentar und fürs Lesen meines Artikels. Liebe Grüße
Lea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://leafinke.de/steinpapier/#comment-325">Julian</a>.</p>
<p>Hallo Julian,<br />
vielen Dank für deinen Hinweis. Da war ich ungenau! Jetzt habe ich es korrigiert. Was die Farben und Pigmente betrifft: Das Material ist schon anders und man muss damit erstmal vertraut werden. Jedenfalls ging es mir so. Das hängt aber auch stark davon ab, mit welchen Medien man arbeitet. Bei Acryl finde ich den Unterschied zum Beispiel gar nicht so groß. Mit Öl male ich selbst nicht, könnte mir aber vorstellen, dass er dort auch nicht so groß ist.<br />
Ich habe mal mit alkoholbasierter Tinte experimentiert. Dafür eignet sich Steinpapier ziemlich gut. Letztendlich war das aber nicht mein Medium. Bei Kohle oder Kreiden ist der Abrieb wirklich phänomenal. Schön satt. Ich arbeite aber am liebsten mit Aquarell darauf. Da empfinde ich den Unterschied auch am Größten.<br />
Ich mag es, wenn ich die Farbe nicht vollständig kontrollieren kann. Das ist bei Aquarellfarben (je nachdem, wie viel Wasser man nimmt) ja sowieso der Fall. Das wird mit Steinpapier noch verstärkt. Aber die Farbkraft verblasst beim Trocknen. Das muss man mögen.<br />
Vielen Dank für deinen Kommentar und fürs Lesen meines Artikels. Liebe Grüße<br />
Lea</p>
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		<title>
		Von: Julian		</title>
		<link>https://leafinke.de/steinpapier/#comment-325</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 17:18:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Lea, Steinpapier ist grundsätzlich eine nette Idee, aber es ist nicht biologisch abbaubar. PE zersetzt sich zwar unter UV Einwirkung, allerdings zu Mikroplastik. Hier handelt es sich nicht um einen biologischen Abbauprozess wie wir ihn üblicherweise verstehen. Auch darf Steinpapier auf keinen Fall im Papiermüll landen – aber davon gehen wir bei Kunstwerken ja sowieso nicht aus!
Es is sicherlich ein spannendes Material, gerade durch den geringen Wasser- und Energieaufwand in der Herstellung und eine schöne Idee als Medium für Gemälde zu verwenden.
Wie ist Deine Erfahrung damit im Bezug auf Farben und Pigmente im Vergleich zu herkömmlichem Papier und anderen üblichen Medien wie Leinwand?
Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lea, Steinpapier ist grundsätzlich eine nette Idee, aber es ist nicht biologisch abbaubar. PE zersetzt sich zwar unter UV Einwirkung, allerdings zu Mikroplastik. Hier handelt es sich nicht um einen biologischen Abbauprozess wie wir ihn üblicherweise verstehen. Auch darf Steinpapier auf keinen Fall im Papiermüll landen – aber davon gehen wir bei Kunstwerken ja sowieso nicht aus!<br />
Es is sicherlich ein spannendes Material, gerade durch den geringen Wasser- und Energieaufwand in der Herstellung und eine schöne Idee als Medium für Gemälde zu verwenden.<br />
Wie ist Deine Erfahrung damit im Bezug auf Farben und Pigmente im Vergleich zu herkömmlichem Papier und anderen üblichen Medien wie Leinwand?<br />
Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lea Finke		</title>
		<link>https://leafinke.de/steinpapier/#comment-311</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lea Finke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 16:19:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://leafinke.de/steinpapier/#comment-306&quot;&gt;Gerda Lipski&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für deine Frage, liebe Gerda.
 Wenn man ein Kunstwerk draußen monatelang Wind, Wetter und Sonne aussetzen würde, würde sich das Material tatsächlich langsam zersetzen. Es fällt zwar nicht wie Pappmaché auseinander, aber beschädigt würde es mit der Zeit trotzdem.
Für Kunst im Außenbereich ist das Material daher nicht geeignet. Kunstwerke auf Steinpapier gehören nach drinnen, idealerweise nicht in direktes Sonnenlicht. Das gilt übrigens für fast alle Kunstwerke: Acryl ist da noch relativ unempfindlich, aber Aquarelle können durch zu viel Licht ausbleichen, und selbst Ölgemälde nehmen auf Dauer Schaden. Hinter Museumsglas bzw. UV-Glas kann man sie zusätzlich schützen.
Der erwähnte Hinweis auf die Zersetzung bezieht sich vor allem auf Verpackungsmaterial aus Steinpapier. Wenn das im Müll landet, überdauert es eben nicht Jahrhunderte wie herkömmlicher Plastikmüll – und das ist auch gut so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://leafinke.de/steinpapier/#comment-306">Gerda Lipski</a>.</p>
<p>Vielen Dank für deine Frage, liebe Gerda.<br />
 Wenn man ein Kunstwerk draußen monatelang Wind, Wetter und Sonne aussetzen würde, würde sich das Material tatsächlich langsam zersetzen. Es fällt zwar nicht wie Pappmaché auseinander, aber beschädigt würde es mit der Zeit trotzdem.<br />
Für Kunst im Außenbereich ist das Material daher nicht geeignet. Kunstwerke auf Steinpapier gehören nach drinnen, idealerweise nicht in direktes Sonnenlicht. Das gilt übrigens für fast alle Kunstwerke: Acryl ist da noch relativ unempfindlich, aber Aquarelle können durch zu viel Licht ausbleichen, und selbst Ölgemälde nehmen auf Dauer Schaden. Hinter Museumsglas bzw. UV-Glas kann man sie zusätzlich schützen.<br />
Der erwähnte Hinweis auf die Zersetzung bezieht sich vor allem auf Verpackungsmaterial aus Steinpapier. Wenn das im Müll landet, überdauert es eben nicht Jahrhunderte wie herkömmlicher Plastikmüll – und das ist auch gut so.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Gerda Lipski		</title>
		<link>https://leafinke.de/steinpapier/#comment-306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerda Lipski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 19:27:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leafinke.de/?p=11915#comment-306</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Lea, in der Beschreibung des Papiers steht auch, dass es sich im Sonnenlicht von selbst zersetzt. Heißt das, dass Deine Kunstwerke sich auflösen, wenn sie im Licht sind?
Liebe Grüße, Gerda Lipski]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lea, in der Beschreibung des Papiers steht auch, dass es sich im Sonnenlicht von selbst zersetzt. Heißt das, dass Deine Kunstwerke sich auflösen, wenn sie im Licht sind?<br />
Liebe Grüße, Gerda Lipski</p>
]]></content:encoded>
		
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