<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare auf Lea Finke	</title>
	<atom:link href="https://leafinke.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://leafinke.de</link>
	<description>Zeichnungen und Malerei</description>
	<lastBuildDate>Sun, 23 Aug 2026 08:25:24 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>
		Kommentar zu Kunst muss nicht groß sein: Liebeserklärung an alte Ansichtskarten von Bock		</title>
		<link>https://leafinke.de/liebeserklaerung-an-alte-ansichtskarten/#comment-383</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 08:25:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leafinke.de/?p=22661#comment-383</guid>

					<description><![CDATA[Mich beschäftigt besonders Emanuel Herrmanns Plan, Postkarten auf zwanzig Wörter zu begrenzen. Nicht wegen der Beschränkung selbst, sondern wegen der Frage, wer die Wörter zählen sollte. An genau solchen Kleinigkeiten scheitern große Reformen gewöhnlich erst richtig.
Dabei wäre die Idee heute vermutlich ausgesprochen modern. Zwanzig Wörter, öffentlich lesbar, möglichst mit Bild – Herrmann hatte 1869 im Grunde bereits Social Media erfunden, nur ohne Katzenvideos und Geschäftsmodell.
Auch die ursprüngliche Empörung über die „unanständige“ offene Karte wirkt inzwischen fast rührend. Damals fürchtete man, der Postbote könne mitlesen. Heute teilen Menschen Urlaubsbilder, Aufenthaltsort, Mahlzeit und Familienstand mit mehreren tausend Unbekannten und werden nervös, wenn jemand hinter ihnen im Zug auf den Bildschirm schaut.
Vielleicht liegt deshalb der eigentliche Reiz alter Karten gar nicht im Vergilben.
Sie stammen aus einer Zeit, in der Öffentlichkeit noch bedeutete, dass der Briefträger Bescheid wusste. &lt;strong&gt;<img alt="🦌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f98c.png" consent-required="5200" consent-by="services" consent-id="5202"/>&lt;/strong&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich beschäftigt besonders Emanuel Herrmanns Plan, Postkarten auf zwanzig Wörter zu begrenzen. Nicht wegen der Beschränkung selbst, sondern wegen der Frage, wer die Wörter zählen sollte. An genau solchen Kleinigkeiten scheitern große Reformen gewöhnlich erst richtig.<br />
Dabei wäre die Idee heute vermutlich ausgesprochen modern. Zwanzig Wörter, öffentlich lesbar, möglichst mit Bild – Herrmann hatte 1869 im Grunde bereits Social Media erfunden, nur ohne Katzenvideos und Geschäftsmodell.<br />
Auch die ursprüngliche Empörung über die „unanständige“ offene Karte wirkt inzwischen fast rührend. Damals fürchtete man, der Postbote könne mitlesen. Heute teilen Menschen Urlaubsbilder, Aufenthaltsort, Mahlzeit und Familienstand mit mehreren tausend Unbekannten und werden nervös, wenn jemand hinter ihnen im Zug auf den Bildschirm schaut.<br />
Vielleicht liegt deshalb der eigentliche Reiz alter Karten gar nicht im Vergilben.<br />
Sie stammen aus einer Zeit, in der Öffentlichkeit noch bedeutete, dass der Briefträger Bescheid wusste. <strong>🦌</strong></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Kunst muss nicht groß sein: Liebeserklärung an alte Ansichtskarten von Ansichtskarte Thun 1923: Werner Engel - iTrado		</title>
		<link>https://leafinke.de/liebeserklaerung-an-alte-ansichtskarten/#comment-382</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ansichtskarte Thun 1923: Werner Engel - iTrado]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 08:42:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leafinke.de/?p=22661#comment-382</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] ist klassisch zweigeteilt: links der Mitteilungsteil, rechts der Adressteil. So wird aus der Kunstkarte ein echtes persönliches [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] ist klassisch zweigeteilt: links der Mitteilungsteil, rechts der Adressteil. So wird aus der Kunstkarte ein echtes persönliches [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Kunst muss nicht groß sein: Liebeserklärung an alte Ansichtskarten von Harry Heusser: Hafenszene Lloyd-Karte - iTrado		</title>
		<link>https://leafinke.de/liebeserklaerung-an-alte-ansichtskarten/#comment-381</link>

		<dc:creator><![CDATA[Harry Heusser: Hafenszene Lloyd-Karte - iTrado]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 05:48:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leafinke.de/?p=22661#comment-381</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Sammlerstücke berühren gleich mehrere Welten auf einmal. Diese seltene Künstler-Ansichtskarte gehört genau dazu. Sie zeigt eine stimmungsvolle, impressionistische Hafenszene des Marinemalers [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Sammlerstücke berühren gleich mehrere Welten auf einmal. Diese seltene Künstler-Ansichtskarte gehört genau dazu. Sie zeigt eine stimmungsvolle, impressionistische Hafenszene des Marinemalers [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Farbe meiner Kindheit: Orange – oder als die Küchen Sonne trugen von Lea Finke		</title>
		<link>https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-380</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lea Finke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:21:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leafinke.de/?p=22748#comment-380</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-379&quot;&gt;Susanne Heinen&lt;/a&gt;.

Liebe Susanne,
vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich freue mich sehr, dass dir mein kleiner Ausflug in die 70er gefallen hat. Ich hatte jedenfalls viel Spaß dabei. Danke für diese tolle Idee!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-379">Susanne Heinen</a>.</p>
<p>Liebe Susanne,<br />
vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich freue mich sehr, dass dir mein kleiner Ausflug in die 70er gefallen hat. Ich hatte jedenfalls viel Spaß dabei. Danke für diese tolle Idee!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Farbe meiner Kindheit: Orange – oder als die Küchen Sonne trugen von Susanne Heinen		</title>
		<link>https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-379</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Heinen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 20:46:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leafinke.de/?p=22748#comment-379</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Lea,

Dankeschön für Dein Mitschreiben bei meiner Blogparade<img alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" consent-required="5200" consent-by="services" consent-id="5202"/>. Es ist so mitreißend geschrieben, Dein Orange. Ich kann Dir direkt in diese Zeit folgen, kenne diese Küchen und auch die Tapeten, es war wirklich teilweise überwältigend, was dem Auge da geboten wurde. Danke auch für diese kleine Reise durch das Orange in der Kunst. Es liest sich herrlich leicht wie ein Roman und es stecken so schöne Informationen darin. Ich selbst mag Orange sehr, es ist für mich eine Kraftfarbe.

Liebe Grüße
Susanne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Lea,</p>
<p>Dankeschön für Dein Mitschreiben bei meiner Blogparade❤️. Es ist so mitreißend geschrieben, Dein Orange. Ich kann Dir direkt in diese Zeit folgen, kenne diese Küchen und auch die Tapeten, es war wirklich teilweise überwältigend, was dem Auge da geboten wurde. Danke auch für diese kleine Reise durch das Orange in der Kunst. Es liest sich herrlich leicht wie ein Roman und es stecken so schöne Informationen darin. Ich selbst mag Orange sehr, es ist für mich eine Kraftfarbe.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Susanne</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Farbe meiner Kindheit: Orange – oder als die Küchen Sonne trugen von Lea Finke		</title>
		<link>https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-378</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lea Finke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 12:08:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leafinke.de/?p=22748#comment-378</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-377&quot;&gt;SAM&lt;/a&gt;.

Ohh, SAM,
vielen Dank, wie lieb von dir! Ich freue mich, dass mein Text dich berührt hat.
Liebe Grüße
Lea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-377">SAM</a>.</p>
<p>Ohh, SAM,<br />
vielen Dank, wie lieb von dir! Ich freue mich, dass mein Text dich berührt hat.<br />
Liebe Grüße<br />
Lea</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Farbe meiner Kindheit: Orange – oder als die Küchen Sonne trugen von SAM		</title>
		<link>https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-377</link>

		<dc:creator><![CDATA[SAM]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 06:47:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leafinke.de/?p=22748#comment-377</guid>

					<description><![CDATA[Ach Lea, 

wie wunderbar poetisch Du über die Farbe Deiner Kindheit schreibst. Es erinnert mich als Kind der 70er an meine eigene Kindheit, weniger frei ohne das ich das damals schon so wahrgenommen hätte. Deine Erinnerungen treiben mir die Tränen in die Augen...Vielen Dank, dass Du uns daran teilhaben lässt.

SAM]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Lea, </p>
<p>wie wunderbar poetisch Du über die Farbe Deiner Kindheit schreibst. Es erinnert mich als Kind der 70er an meine eigene Kindheit, weniger frei ohne das ich das damals schon so wahrgenommen hätte. Deine Erinnerungen treiben mir die Tränen in die Augen&#8230;Vielen Dank, dass Du uns daran teilhaben lässt.</p>
<p>SAM</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Farbe meiner Kindheit: Orange – oder als die Küchen Sonne trugen von Lea Finke		</title>
		<link>https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-376</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lea Finke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 20:10:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leafinke.de/?p=22748#comment-376</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-374&quot;&gt;Inga von WildKrautBraut&lt;/a&gt;.

Liebe Inga,
ja, die 70er waren schon wild. Wobei die 80er mit den Neonfarben und Netzhemden auch nicht ohne waren. Aber da wurden wenigstens die Küchen in Ruhe gelassen :)
Liebe Grüße
Lea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-374">Inga von WildKrautBraut</a>.</p>
<p>Liebe Inga,<br />
ja, die 70er waren schon wild. Wobei die 80er mit den Neonfarben und Netzhemden auch nicht ohne waren. Aber da wurden wenigstens die Küchen in Ruhe gelassen 🙂<br />
Liebe Grüße<br />
Lea</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Farbe meiner Kindheit: Orange – oder als die Küchen Sonne trugen von Lea Finke		</title>
		<link>https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-375</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lea Finke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 20:09:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leafinke.de/?p=22748#comment-375</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-373&quot;&gt;Dr. Martina Riedel&lt;/a&gt;.

Liebe Martina,
vielen Dank, dass du meinen Artikel gelesen hast! Meine Lieblingsfarbe ist orange eigentlich auch nicht. Obwohl ich heute eigentlich alle Farben mag. Kommt immer auf die Nuance an :)
Liebe Grüße
Lea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-373">Dr. Martina Riedel</a>.</p>
<p>Liebe Martina,<br />
vielen Dank, dass du meinen Artikel gelesen hast! Meine Lieblingsfarbe ist orange eigentlich auch nicht. Obwohl ich heute eigentlich alle Farben mag. Kommt immer auf die Nuance an 🙂<br />
Liebe Grüße<br />
Lea</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Farbe meiner Kindheit: Orange – oder als die Küchen Sonne trugen von Inga von WildKrautBraut		</title>
		<link>https://leafinke.de/die-farbe-meiner-kindheit-orange/#comment-374</link>

		<dc:creator><![CDATA[Inga von WildKrautBraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 16:59:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leafinke.de/?p=22748#comment-374</guid>

					<description><![CDATA[Wow, was für eine schöne Erinnerung. Orange Küchen? Habe ich leider verpasst, ich wurde in den 80ern geboren, aber dank deiner Erzählung kann ich sie förmlich vor mir sehen.

Ich wünschte, ich hätte Krakatau miterlebt, denn ich liebe Sonnenenauf- und - untergänge wegen der spektakulären Farben.

Grüne Grüße
Inga]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, was für eine schöne Erinnerung. Orange Küchen? Habe ich leider verpasst, ich wurde in den 80ern geboren, aber dank deiner Erzählung kann ich sie förmlich vor mir sehen.</p>
<p>Ich wünschte, ich hätte Krakatau miterlebt, denn ich liebe Sonnenenauf- und &#8211; untergänge wegen der spektakulären Farben.</p>
<p>Grüne Grüße<br />
Inga</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
